4. PROJEKTE (AUSWAHL)

4.1 Architektur

Inhalt:

4.1.0 Renovierungen, Sanierungen, Umbauten
4.1.1 Geschosswohnungsbau
4.1.2.1 Einfamilienhäuser
4.1.2.2 Neubau von Häusern zum Festpreis
4.1.3 Öffentliche Gebäude und kommunale Einrichtungen
4.1.4 Verwaltungsgebäude
4.1.5 Hotels
4.1.6 Gewerbebau/Mischnutzungen
4.1.7 Sonstiges

  
 
           4.1.0 Renovierungen, Sanierungen, Umbauten

Die Pflege und Weiterentwicklung bietet besondere Chancen.
Die Umnutzung und Weiterentwicklung kann sehr umfangreiche Maßnahmen erfordern und gelegentlich teurer als ein Neubau sein.

Häufig lassen sich aber Wohnungen und Häuser mit relativ geringen, gezielten Eingriffen wesentlich verbessern.
Zusammen mit einer Veränderung des Grundrisses oder der Fassaden sollte dabei immer überlegt werden, ob das Objekt nicht nur funktional und optisch sondern auch technisch verbessert werden kann.
(Maßnahmen zur Energieeinsparung, Einbruchschutz, Lärmschutz).
Solche Verbesserungen - insbesondere zur Energieeinsparung - sind bei wesentlichen Eingriffen in die Bausubstanz durch die jeweiligen Landesbauordnungen oft vorgeschrieben.

Wichtig ist — wie bei einem Neubau — ein stimmiges Gesamtkonzept.
Ein solches Gesamtkonzept kann aus mehreren Baustufen bestehen.

Ob nach der Konzeptfindung eine umfangreiche Ausschreibung erfolgen muss oder ob über Skizzen zusammen mit protokollierte Absprachen die Handwerksleistungen definiert werden, ist von Fall zu Fall zu entscheiden.

Bei Umbauten ist es besonders wichtig, dass die verschiedenen Handwerke gut zusammen arbeiten.
Auch kleine Maßnahmen (z.B. der Umbau eines Bades) betreffen häufig viele Gewerke, die koordiniert sein wollen.

Ich kann Ihnen Handwerksbetriebe nachweisen, die als eingespielte Teams zusammenarbeiten. (z.B. Maler, Putzer, Elektriker, Installateur, Tischler).
 

LEISTUNGEN ALS ARCHITEKT UND BERATER
  •  Konzeptfindung
  • Alternative Entwürfe und entsprechende Kostenschätzungen
     
  • Zeichnungen / Bauanträge soweit notwendig
  • Abstimmung mit Statiker und sonstigen Handwerkern
  • Abstimmung mit Behörden auch mit z.B. mit dem Denkmalschutzamt
     
  • Detailzeichnungen
  • Baubeschreibung bzw. Ausschreibung
  • Bauaufsicht, Abrechnung
     
  • Bezugsquellennachweise z.B. für Dekomaterialien und Beleuchtungen
  • Begleitung bei der Auswahl von Materialien, Möbeln etc.

Der wichtigste Schritt ist das Konzept.
Das richtige Konzept entscheidet über die Wirksamkeit der Maßnahmen aber auch über den Kostenrahmen.
Die anderen oben aufgeführten Leistungen können folgen, sie sind aber nicht in jedem Fall notwendig.


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           4.1.1 Geschoßwohnungsbau
Terrassenhauskomplex (real. 1971)
(1970)

mit 49 Wohn- und Hauseinheiten in Dreieichenhain bei Frankfurt. GB als freier Mitarbeiter bei und zusammen mit Architekt BDA H. Rackow. Mit einem Preis der Architektenkammer Hessen für vorbildliches Bauen ausgezeichnet.

Wohnbebauung in Hamburg-Niendorf (Moorflagen)
(1982/83)

"Haus im Haus"-Konzept (real. 1984)


Wohnhaus Sartoriusstraße/HH 19
(1983/84)

Sozialer Wohnungsbau, Schließen einer Baulücke in Wohnbebauung der Gründerzeit. Schwieriger Grundrißschnitt, da notwendige Fenster baurechtlich nur zur Straßenseite hin möglich sind.
17 Wohnungen, 1 1/2 - 3 Zimmer.

Wohnhaus Goldbachstraße/HH 50
(1983/84)

Sozialer Wohnungsbau. Schließung einer Baulücke.

Altbaurenovierungen, u.a. Schlüterstr. 77, 77a in Hamburg
(1984)

U.a. Ausbau zweier Dachgeschosse mit Wintergärten.

Wohnhaus Gosslerstraße/ Hamburg 55
(1984)

Einzelhaus in guter Wohnlage mit Villen aus der Gründerzeit. 2 große, anspruchsvolle Wohnungen, jeweils über mehrere Ebenen.

Wohnhaus Sülldorfer Landstraße/Hamburg 55
(1985)

Anbau an ein bestehendes Zweifamilienhaus aus den 20er Jahren.
5 neue Zwei- bis Dreieinhalb-Zimmer-Wohnungen.

Energiesparhäuser s. Wettbewerb 1981

Kostengünstige Bauweisen
s. u.a. Wettbewerb Klosterkaserne, Konstanz
(1984)

Wohnhaus Tannenhofstraße/ Norderstedt
(1981/84)

Mehrfamilienhaus mit 8 Zwei- bis Drei-Zimmer-Wohnungen

Wohnkomplex Bahrenfelder Chaussee, Hamburg 50
(1994/98)

300 Appartementwohnungen, ferner einige Büros

Feldstraße, Bremen
(1992)

Appartementwohnungen, Baulückenschließung unter Benutzung von Fassadenteilen aus dem 19. Jahrhundert


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           4.1.2.1 Einfamilienhäuser:
"Das Einfamilienhaus in der Großstadt"
(1976)

Beteiligung an einer Ausstellung der Hamburgischen Architektenkammer. Nationale und internationale Beispiele dichter Einfamilienhausbauformen, ausgewählt von der Architektenkammer u. dem Landesplanungsamt, Hamburg

"Hamburg Bau 78" (real. 1978)
(1977)

Einzelhäuser und "Stadthäuser" in Hamburg zur Ausstellung in Poppenbüttel
Planung und Ausführungsplanung. 5 Häuser realisiert.

Haus Dr. Forner in Fischerhude/Bremen (real. 1984)
(1983/84)

Landschaftsbezogenes Wohnhaus und Nebengebäude am Nordrand des Dorfes Fischerhude. Die Eingangsseite ist hofartig ausgebildet, der Hauptbaukörper ist scheinbar symmetrisch ausgebildet.

Haus Stutzmann in Bochum-Wattenscheid (real. 1979)
(1979)

Umbau und Erweiterung eines Wohnhauses (Baujahr ca. 1930) mit einer zweigeschossigen Wohnhalle und Nebenräumen. Innenausbau.

Hausentwürfe für Quatar
(1984)

Projekt in Zusammenarbeit mit einer belgischen Bauträgergesellschaft
Entwurf von Einzelhäusern und Hausgruppen, die aufbauend auf traditionellen Bauformen und Bauweisen ohne Klimatisierung auskommen.

Wintergarten Haus Margraf/Hamburg (real. 1982)
(1981)

Anbau eines Wintergartens an ein bestehendes Haus aus den 20er Jahren.

In der engeren Wahl zum Deutschen Stahlbaupreis 1984 und in der dazugehörigen Wanderausstellung gezeigt.

Wintergarten Haus Dr. Krawinkel/Hamburg 55
(1983/85)

Umgestaltung der baulichen Gartenanlagen einer Villa am Hang in Hamburg-Blankenese. Wintergarten, Terrassen, Brückenabfahrt, Garagen, Eingangssituation

Hausentwurf N.N., Hamburg-Blankenese
(1984)

Villa am Hang, zweigeschossiger Wohnraum, 280,00 qm Wohnfläche (HNF)

Haus Dr. Ehmann, Hamburg (real. 1985)
(1984/85)

Umgestaltung und Erweiterung eines Wohnhauses, Innenausbau, Gartengestaltung (Hof, Pergolen, Nebengebäude, Wasserbecken)

Verschiedene besonders preisgünstige Einfamilienhäuser
(1981 - 1983)

Verschiedene besonders preisgünstige Einfamilienhäuser, die optisch durch Integrierung von Nebengebäuden (Garagen mit Dachform, Loggien, Abstellräume) relativ groß wirken, u.a.
Rosenthal, Hamburg-Stellingen 1983
Neumann, Hamburg-Poppenbüttel 1981

Wohnhaus Morgenstern, Hamburg Niendorf
(1999)

Umbau und Erweiterung eines Einfamilienhauses


 

           4.1.2.2 Neubau von Häusern zum Festpreis

Schlüsselfertige Häuser sind so beliebt, weil Festpreise versprochen werden.

Architektenhäuser gelten als teurer und nicht sicher kalkulierbar. 
Der Bauherr fürchtet, dass einige Handwerksfirmen während der Ausführung pleite gehen könnten.

LEISTUNGEN ALS ARCHITEKT

Als freier Architekt, nicht in meiner Tätigkeit als Gutachter, kann ich für Sie folgende Konstruktion anbieten:

  • Entwurf des Hauses nach Ihren individuellen Bedürfnissen durch mich.
  • Die Bauunternehmung (nach Ihrer Wahl), die als Generalübernehmer arbeitet, (das Haus also schlüsselfertig zu einem Festpreis anbietet) schließt eine Baugewährleistungsversicherung ab, die an meine spezielle Architektenhaftpflichtversicherung gekoppelt ist.
  • Diese Baugewährleistungsversicherung ersetzt dem Bauunternehmen (bei einer Eigenbeteiligung des Bauunternehmens von 2.500 €) die Mängelbeseitigungskosten, die innerhalb der Gewährleistungszeit von fünf Jahren erstmals nach der Abnahme auftauchen.
  • Vor allem aber ersetzt die Versicherung dem Bauherren im Konkursfall des Unternehmens die Mängelbeseitigungskosten.

Für den Generalübernehmer rechnet sich diese Versicherung, da die Kosten für Bankbürgschaften und Zwischenfinanzierungen minimiert werden.

Der Bauherr hat folgende Vorteile :

  • Individuelles Architektenhaus
  • Festpreis durch Generalübernehmer (schlüsselfertig).
  • Absicherung gegen Pleiten. Das Haus wird in jedem Fall zu den vereinbarten Kosten fertiggestellt.

Nähere Details zu dieser Konstruktion, die im Zusammenhang mit meiner Haftpflichtversicherung von einem namhaften deutschen Versicherer angeboten wird, sind im Einzelfall festzulegen.

    


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           4.1.3 Öffentliche Bauten und kommunale Einrichtungen u.a.

 
Fachhochschule Ostfriesland
(1978)

Fachhochschule Ostfriesland, Fachbereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften.
Entwurf sowie teilweise Ausführungsplanung (teilw. realisiert, jedoch Grundkonzept sowie Fassadenstruktur gegenüber Wettbewerbsentwurf stark verändert)

Markthalle Hamburg, Planung für einen Umbau
(1979)

Nachweis über konstruktive und funktionale Möglichkeiten, in eine alte Markthalle, die bereits einen kleineren Veranstaltungsraum enthält (800 Besucher), eine große, für Rockmusik u.ä. öffentliche Veranstaltungen geeignete Halle (3.000 - 4.000 Besucher) einbauen zu können.
Im Auftrage einer Konzertagentur.

Schule Thedestraße, Hamburg
(1980/83)

Städtebauliche Untersuchungen verschiedener Alternativen
Planung, Ausführungsplanung (Ausführung aufgehoben wegen geänderter Rahmendaten)

Verbindungen zwischen Kongreßzentrum und Messegelände, Hamburg
(1983)

3 alternative Planungsvorschläge für eine bauliche (und funktionale) Verbindung zwischen dem CCH (Congreßcentrum) und dem Messegelände. Darstellung ihrer jeweiligen Auswirkungen auf das Parkgebiet Planten und Blomen.

Medienforum Hamburg
(1984)

s. Wettbewerb Domplatz Hamburg

Makerere Universität, Kampala /Uganda
(1988, i.P.)

Entwurf verschiedener Wohnkomplexe (Studentenwohnheime, Professorenwohnungen etc.) und Institutsbauten zur Erweiterung der Universität
Rekonstruktion falsch konstruierter Gebäude,
Planung unter besonderer Berücksichtigung der klimatischen Verhältnisse (Sturzregen) und der in der Regel schlechten Bauinstandhaltung,
Berücksichtigung örtlicher Baukonstruktionsmethoden


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           4.1.4 Verwaltungsgebäude u.a.

 
IBM-Verwaltungsgebäude in Kassel
(1977)

Städtebauliche Voruntersuchung und Vorentwürfe für ein Verwaltungsgebäude an der Wilhelmshöher Allee

Hanse-Merkur-Versicherung, Hamburg
(1985)

Siehe Wettbewerbe

Bürohaus Bäckerbreitergang/Kaiser-Wilhelm-Straße (Hamburg- Centrum)
(1990/91)

Bürohaus Große Bäckerstraße, Hamburg (Centrum) (real 1993)
(1991)

Umstrukturierung und Renovierung des ältesten Fachwerkhauses in der Hamburger Innenstadt


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           4.1.5 Hotels u.a.

 
Hotel Inter-Continental Hamburg
(1984/85)

Untersuchung zu Änderungsmöglichkeiten an den Fassaden. Erweiterung der Restauration. Verbesserung des Umfeldes.

Hotel an der Elbe
(1986)

Entwurf für ein Luxushotel am Elbhang mit ca. 300 Betten

Klosterhof Bad Doberan
(1993)

Entwurf eines Hotels (200 Betten) mit integrierter Hotelfachschule im historischen Klosterbezirk der Stadt Bad Doberan unter Einbeziehung eines mittelalterlichen Großspeichers (Baujahr ca. 1300)


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           4.1.6 Gewerbebauten und Mischnutzungen u.a.

 

Stormarnplatz, Hamburg
(1980)

Platzgestaltendes Gebäude mit Mischnutzung am S-Bahn-Haltepunkt Hamburg-Poppenbüttel
Entwurf (nach geänderten Plänen von Dritten realisiert)

Firma Laue/ Gewürzmühle, Hamburg
(1984/85)

Planung für ein sechsgeschossiges innerstädtisches Gewerbegebäude in Blockrandbebauung. In Arbeitsgemeinschaft mit Architekt BDB Alwin Mahnke/Hamburg sowie Dipl.-Ing. Werner Duwe/Hamburg.

Gebäude mit Lofts/ Hamburg, Alter Fischmarkt
(1986)

Planung mehrgeschossiger Gebäude für Gewerbenutzungen mit integrierten Wohnbereichen

Tropisches Gewächshaus, Hamburg-Lohbrügge
(1990/91)

Sanierung des Tropischen Gewächshauses der Bundesforschungsanstalt für Forstwirtschaft (Stahlkonstruktion)

Besondere Konstruktions- und Baudurchführungsmaßnahmen, um während der Sanierung und des späteren Betriebes jedliche Kontamination zu vermeiden und in der Umbauphase die empfindlichen Pflanzen im Wachstum nicht zu stören.

Entwurf mehrerer Gewerbeparks
(1987 - 91)

Entwurf mehrerer Gewerbeparks mit anspruchsvoller Gestaltung, einschl. des Entwurfes einer Gestaltungssatzung

Entwurf von Spezialkaufhäusern
(1984 ff)

Winkelmühle, Dorfhain b. Dresden (Fabrik)
(1992)

Präzisionswerkzeug + Formenbau GmbH
Renovierung und Erweiterung einer Fabrik unter Beibehaltung und Rekonstruktion denkmalgeschützter Bauteile


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           4.1.7 Kliniken

Umbau einer Klinik (Bad Pyrmont)
(1998)

Untersuchung zum Umbau einer Rehaklinik (60er Jahre) in eine Klinik für traditionelle chinesische Medizin (TCM)

Clinica de la Luz (Tarifa)
(2003/2004) 

Inhaltliches Konzept und Entwurf eines Klinikzentrums in Andalusien.
Städtische Poliklinik, Therapiezentrum, Klinik für alternative Medizin.

Schnitte:
 
(Bitte anklicken zum anschauen)


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           4.1.8 Sonstige:

Gestalterisches Konzept für die Repräsentation von EMN
(1992)

Gestalterisches Konzept für die Repräsentation von EMN (European Museum Network)
auf der Expo 92 in Sevilla


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           4.5.1 ARCHITEKTUR - WETTBEWERBE (Auswahl einzelner Projekte)
           Sonstige Wettbewerbe: siehe Städtebau

Hamburg, Alsterhalbinsel
(1975)

wasserbezogene Wohnbebauung, ca. 25.000 qm BGF

"Hamburg Bau 78", Städtebaulicher Wettbewerb
(1976/77)

Beratung Freiflächen: Dipl.-Gärtner Raimund Herms, Hamburg
Für das städtebauliche Konzept einer dichten Einfamilienhausbebauung ein Preis von 5 gleichen Preisen sowie für den Entwurf eines Stadthauses 5. Preis

Wettbewerb Nordhorn, Memeler Straße
(1978)

zusammen mit Architekt BDA Heino Deeken, Lingen.
Städtebauliches Konzept zur Einbindung eines bisher isoliert stehenden Wohn- hochhauses in eine neu zu planende, niedriggeschossige Siedlung.
Typenentwürfe
1: 200/1: 10 für verdichteten Flachbau und Stadthäuser. 1. Preis

Universität Harburg; Hochbauwettbewerb
(1982)

Städtebaulicher Hochbauwettbewerb
Integration einer Hochschule in einen bestehenden Stadtteil. engere Wahl

Energiesparhäuser; Hochbauwettbewerb
(1982)

in Zusammenarbeit mit Ing.-Gesellschaft S. Schulenburg, Geesthacht,
und Thosti-Baugesellschaft, Berlin. Wahl zur Weiterbearbeitung

Rathaus Meppen; Wettbewerb 1. Preis

Architekt BDA Heino Deeken, Lingen
Städtebauliche Beratung Gerhard Bolten

Kulturzentrum Geesthacht; Hochbauwettbewerb
(1982)

Entwurf für ein Kultur- und Freizeitzentrum in städtebaulich problematischer Lage am Rand des Zentrums einer Kleinstadt. 3. Preis

Opera de la Bastille; Hochbauwettbewerb
(1983)

in Zusammenarbeit mit Holger Wallat, Dipl.-Ing. Architekt BDA, Köln und
Siegfried Paul (bühnentechnische Beratung), Berlin/ Köln.
Vorschlag eines vom Konzept des Auslobers abweichenden bühnentechnischen Konzeptes.

Die Guckkastenbühne kann in eine zentrale Arena verwandelt werden, indem rückwärtig im Bereich der Hinterbühne ein jetzt als 2. Zuschauerrum genutzter Probenraum herabgelassen wird .

Das Foyer ist als zur Stadt geöffneter, halböffentlicher Raum behandelt.


"Wohnbebauung Klosterkaserne", Stadt Konstanz; Bauträgerwettbewerb
(1984)

Bauträgerwettbewerb in Zusammenarbeit mit der Strabag Bau AG,
Niederlassung Hamburg
Innerstädtische Wohnbebauung als viergeschossige Blockbebauung.
Kostengünstige Bauweise innerhalb eines vorgegebenen Preisspiegels.

Stadthalle Stade; Realisierungswettbewerb
(1984/85)

Die Stadthalle soll als Bürgerhaus wie auch als Theater nutzbar sein. Der Zu schauerraum soll gem. Ausschreibung bei einer Nutzung als Bürgerhaus in das Foyer hinein erweiterbar sein.
Abweichend davon haben wir Zuschauerraum und Bühne so konzipiert, daß sie zu einem einheitlichen Gesamtraum zusammengefaßt werden können. Hierdurch wird gleichzeitig auch eine 'szenische Anordnung' der Bühne zwischen zwei Zuschauergruppen möglich. Eine "abgehängte" Erweiterung des Zuschauerraumes in den Foyerbereich wird vermieden.

Kunstmuseum Bonn; Realisierungswettbewerb
(1984/85)

In Zusammenarbeit mit Holger Wallat, Dipl.-Ing. Architekt BDA, Köln

Das neue Kunstmuseum der Stadt sowie die künftige Kunsthalle des Bundes sollen in einem städtebaulich nicht definierten Bereich der Stadt Bonn angeordnet werden.

Der Entwurf umgibt deshalb, um einen genau definierten, prägnanten Ort zu bezeichnen, die beiden Museen mit einer zweigeschossigen, begehbaren Arkade, die teilweise die beiden Baukörper durchdringt und den Gesamtkomplex nach außen durch ihr 220 m x 110 m großes Geviert markiert.

In den Außenräumen zwischen den Museen und der umschließenden Arkade entstehen vielfältige Innenhöfe, die für die Ausstellung von Plastiken genutzt wer den.


Hanse-Merkur-Versicherung Hamburg; Realisierungswettbewerb
(1985)

Entwurf eines Verwaltungsgebäudes, einschl. Rechenzentrum. Schwieriges Grundstück, da mehrere denkmalgeschützte Altbauten sowie eine künftige ergänzende Bebauung auf dem Nachbargrundstück in das detaillierte Nutzungskonzept eingefügt werden mußten.
Zentraler Bereich mit mehrgeschossiger, verglaster Halle.
Ca. 21.000 qm BGF. 5. Preis

Wettbewerb Kehrwiederspitze
(1989/90)

Bebauung des flußabwärtigen Endes der Speicherstadt. Vorschlag für eine gemischte, in der Erdgeschoßzone halböffentliche Nutzung.
Bau eines Turmes mit Fernwirkung, der die Silhouette der Stadt ergänzt und auch von der Innenstadt aus auf die neue Funktion des Handelszentrums in der Speicherstadt und auf die Integration dieses Bereiches aufmerksam macht. 3. Rdg.

Das Konzept steht in deutlichem Gegensatz zu dem, was an dieser Stelle realisiert wurde:

Ein Turm, nicht ein zu hohes, breites Gebäude markiert das westliche Ende der HafenCity und wirkt optisch in den Elberaum, wie in die Stadt hinein.-- Die erdgeschoßzone ist multifunktional und öffentlich.-- An allen Seiten, insbesondere am Kopf ist ein öffentlicher Wasserzugang möglich. -- Das Gebäude öffnet sich (Energieaspekte) auch nach Süden.

(siehe auch Konzepte für Hamburg)

Wettbewerb Enricusspitze
(1990)

zusammen mit Jaqueline Stüben, Dipl.-Ing., Ffm

Die sogen. Speicherstadt markiert den südlichen Rand der historischen Kernstadt und ist durch eine große Hauptverkehrsstraße (Ostweststraße) heute von der
City getrennt.
Vorschlag, die Struktur der Speicherstadt aufzunehmen und durch einen großen Verbindungsbau zwischen dem Bereich Deichtormarkt und Speicherstadt eine Verbindung zwischen diesen Bereichen wieder her-zustellen.
Das vorgeschlagene Gebäude überbrückt ein Fleet. 3. Rdg.

(siehe auch Konzepte für Hamburg)

Hamburg Bau 78", Städtebaulicher Wettbewerb mit Hochbauteil
(1976/77)

bei 5 gl. Preisen ein Preis
Beratung Freiflächen: Dipl.-Gärtner Raimund Herms, Hamburg
Für das städtebauliche Konzept einer dichten Einfamilienhausbebauung
ein Preis von 5 gleichen Preisen sowie
für den Entwurf eines Stadthauses 5. Preis

Fachhochschule Ostfriesland
(1978)

S. Gutachten Kaiser-Wilhelm-Polder/Emden. 1. Preis

Wettbewerb Nordhorn, Memeler Straße
(1978)

zusammen mit Architekt BDA Heino Deeken, Lingen
Städtebauliches Konzept zur Einbindung eines bisher isoliert stehenden Wohn- hochhauses in eine neu zu planende, niedriggeschossige Siedlung.
Typenentwürfe 1: 200/1: 10 für verdichteten Flachbau und Stadthäuser. 1. Preis

Südliches Schlachthofgelände Hamburg
(1985)

Teilnahme als Preisrichter


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