4.2 STADTPLANUNG / REGIONALPLANUNG

Inhalt:

4.2.1 Entwicklungsplanungen / allgemeine Konzepte
4.2.2 Standortuntersuchungen / städtebauliche Bebauungskonzepte
4.2.3 Vorbereitende Untersuchungen / B-Pläne
4.2.4 Sonstige städtebauliche Untersuchungen
4.2.5 Platzgestaltung

           4.2.1 Entwicklungsplanung / allgemeine Konzepte

Samtgemeinde Hanstedt, Entwicklungsplanung
(1973)

(Im Auftrage Dritter)
(Landschaftsplanung: Reg.Dir. a.D. Gert Kragh)

Leitung einer ressortübergreifenden Entwicklungsplanung mit integrierter Landschaftsplanung. Ländlicher Erholungsbereich in der Lüneburger Heide im Einzugsbereich Hamburgs. Grundlagen zur Flächennutzungsplanung.

Konzept zur Minderung der Sturmflutgefährdung Hamburgs
(1976)

Regionale, ökologische und hydromechanische Aspekte einer Minderung der Sturmflutgefährdung durch steuerbare Entlastungspolder.
Gleichzeitig entstehen ca. 56 qkm große Freizeitbereiche im Süden Hamburgs. Davon sind künftige Segelreviere und ständige Wasserflächen ca. 18 qkm groß.
Konzept mit Nachweis der prinzipiellen technischen Machbarkeit und Kostenschätzung.

Städtebauliches Gutachten "Kaiser-Wilhelm-Polder/Emden"
(1985)

(Gutachterverfahren in 3 Planungsstufen)

Zur Ausführung empfohlenes städtebauliches Konzept
Arbeitsgemeinschaft mit Architekt BDA G. Müller-Menckens, Bremen

Gutachten zur Standortbestimmung für die Fachhochschule Emden und für eine Ortserweiterung von ca. 2.500 Einwohnern.
Voruntersuchung für die bauliche Organisation der Fachhochschule. 1. Preis

Lombards-Colonnaden, Hamburg
(1985)

Entwurf zur intensiveren Einbindung der Binnenalster in die Struktur der Innenstadt Hamburgs.
siehe auch Architekturplanung

Internationales Gutachterverfahren (City Ost - Hamburg)
(1984)

Gestaltungs- und Nutzungskonzepte für Mönckebergstraße, Spittaler Straße und umgebende Bereiche
Teilnahme als Obergutachter


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           4.2.2 Standortuntersuchungen / städtebauliche Bebauungskonzepte

Elbuferbereich bei Altona-Nienstedten / Hamburg
Untersuchung über eine intensivere Nutzung des Elbuferbereiches
(1972)

(als freier Mitarbeiter bei Prof. Laage, Beratung f. Gewerbebetriebe: Prof. Dipl.-Ing. C. Röper)
Aspekte: Grünzone und Erholungsbereich in Zuordnung zu hafenbezogenen Gewerbebetrieben. Konstruktive Möglichkeiten einer Überlagerung von Lagerbetrieben und Wohnungsbau. Kostenschätzung.

Billwerder-Allermöhe / Hamburg, Gutachten
(1973/74) (Gutachterverfahren)

Städtebauliche Beratung bei Gutachten und freie Mitarbeit bei Wettbewerb für die Arch. Nickels, Ohrt sowie von Gerkan u. Marg, Hamburg. Planung einer Großsiedlung mit ca. 70.000 E in Endstufe.

Bremen-Vegesack, Sanierungsgutachten
(1985) (Gutachterverfahren) 1. Preis

(in Zusammenarbeit mit Arch. BDA G. Müller-Menckens, Bremen)
Ausgewähltes Konzept, zur Ausführung empfohlen.

Aspekte: Verkehrsströme, Integrierung historischer Bauten, Nutzungskonzept für Gesamtbereich und einzelner Gebäude, Freizeitangebote.

Hamburg-Harburg S 2, Sanierungsgutachten
(1974) (Gutachterverfahren) 1. Preis

(als freier Mitarbeiter bei den Arch. Nickels u. Ohrt, Hamburg)

Hochverdichtetes innerstädtisches Kerngebiet mit Wohnnutzung, Kaufhäusern, Läden, Freizeitbereich etc. in Bereich mit starken Verkehrsverflechtungen


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           4.2.3 Vorbereitende Untersuchungen / B-Pläne

Kernbereich der Stadt Schenefeld, Rahmenplan für den weiteren Kernbereich
(1981 - 83)

Nutzungskonzept, Verkehrskonzept, Gestaltungskonzept und Maßnahmenkatalog.

Zwischen zwei ca. 1,5 km voneinander entfernten Siedlungsteilen soll in Übereinstimmung mit den landesplanerischen Zielsetzungen ein neues Zentrum entstehen. Der künftige Zentrumsbereich wird nach den Vorgaben der Verkehrsplanung durch eine autobahnähnliche Straße zerschnitten. Entwicklung von Integrationsmodellen; räumliche Verknüpfung der Teile beidseitig der Schnellstraße.

Bebauungspläne, Funktionspläne, Stadtbildanalysen, Ortssatzungen für verschiedene kleinere Städte und Gemeinden
seit 1974 u.a.:

Marktplatz in Jever und Georgswall in Aurich für Architekt Dipl.- Ing. G. Seele, Aurich
(Vorplanungen)

Stadträumliche Analyse des Dorfes Fischerhude (Ottersberg) bei Bremen.

Bebaungspläne für die Dörfer Fischerhude und Quelkhorn
(1977 - 83) - in Arbeit, teilw. abgeschlossen

Im Auftrage des Fleckens Ottersberg

Untersuchung der charakteristischen Baustrukturen zweier niedersächsischer Dörfer. Bebauungsplanung mit dem Ziel, diese Merkmale - soweit ökonomisch vertretbar - zu bewahren.

Bebauungsplanentwurf in Bremen-Schwachhausen
(1976/77)

In Arbeitsgemeinschaft mit Architekt BDA W. Klocke, Bremen

Bremer Reihenhausquartier, Schwerpunkt: Erhaltung der vorhandenen Bau- und Nutzungsstruktur, Herabzonung, Verkehrsberuhigung, Umgestaltung des Straßenraumes.

Verdichtungsmodelle Bondenwald / Boltens Allee
(Hamburg)
(1978)

Untersuchung im Auftrage eines privaten Investors über Möglichkeiten, einen Baublock im Stadtrandbereich durch eine niedriggeschossige Wohnbebauung verdichten zu können. Verschiedene Erschließungssysteme, Darstellung rechtlicher Konsequenzen.

Stadtzentrum in Schenefeld, Bebauungspläne
(1979 - 83)

Die Stadt Schenefeld am Rande Hamburgs will in den mittig gelegenen, jetzt gewerblich genutzten Flächen ein Zentrum entwickeln.

Bahnhofsvorplatz Lingen, Bebauungspläne und Gestaltungsvorschläge für diesen Platz
(1979 - 83)

Arbeit in Arbeitsgemeinschaft mit Architekt Heino Deeken, Lingen.
Funktionale Verbindungen zwischen Bahnhofsbereich und Innenstadt


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           4.2.4 Sonstige städtebauliche Untersuchungen

Gutachten zur städtebaulichen Bebaubarkeit von Grundstücken

Daneben Gutachten zur städtebaulichen Bebaubarkeit von Grundstücken als vereidigter Sachverständiger.

Ferner Gutachten zur Integrationsfähigkeit von Planungen in eine historische Umgebung / Übereinstimmung von Planung und Anforderungen von Gestaltungssatzungen.
(S. auch Gutachten / Stadtgestaltung sowie Hochbaugutachten)

Mozarttrasse in Bremen
(1979)

Alternativer Lösungsvorschlag für eine
innerstädtische Verkehrsführung und deren Gestaltung

In Arbeitsgemeinschaft mit Architekt BDA W. Klocke, Bremen

Das seit 30 Jahren bestehende, von Prof. Worthmann entworfene Verkehrskonzept für die Bremer Innenstadt ist durch den Fortfall der sogenannten Mozarttrasse empfindlich gestört, ohne daß die Stadt bisher eine neue Konzeption entwickelt hätte.
Lösungsvorschlag unter grundsätzlicher Beibehaltung des alten Verkehrskonzeptes; eine stark belastende breite Straßentrasse, wie sie das ursprüngliche Verkehrskonzept vorsieht, wird ersetzt durch zwei integrierfähige Einbahnstraßensysteme, die teilweise in Tieflage geführt werden. Darstellung einzelner Detailpunkte.

Trilluper Weg
(1990)

Gutachten im Auftrage der Baubehörde und der Umweltbehörde FHH zur Integration einer verdichteten Wohnbebauung am Rande eines Landschaftsschutzgebietes.
Zusammen mit U. Haß Landschaftsarchitekt BDLA

Wolgast (Vorpommern), Strandpromenade
(1993)

Gutachten zur Stadterweiterung mit besonderer Ausformung eines neu ent- wickelten Uferbereiches.


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          4.2.5 Platzgestaltung

Großneumarkt in Hamburg-Mitte
Gestaltungskonzept und Detailplanung für den Großneumarkt
(1975)
  Im Auftrage der Hansestadt in Arbeitsgemeinschaft mit Architekt Dr. Matthei, Hamburg, Verkehrsplanung Masuch + Olbrisch, Hbg.
Umgestaltung eines innerstädtischen Platzes. Fußgängerbereich und Marktnutzung im Mittelpunkt eines gemischt genutzten Viertels, auf halbem Wege zwischen der City und der Reeperbahn gelegen.


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           4.5.2. STÄDTEBAULICHE WETTBEWERBE (Auswahl)
           Hochbauwettbewerbe: siehe Architekur

 
Inhalt:

4.5.2 Stadtplanung (Wettbewerbe / Auswahl einzelner Projekte)
4.5.3 Sonstige Wettbewerbe (Auswahl einzelner Projekte)

           4.5.2 Stadtplanung (Wettbewerbe / Auswahl einzelner Projekte)

Bremen, Uni Ost
(1975/76) 1. Preis

In Arbeitsgemeinschaft mit den Architekten Klocke + Partner, Bremen
(Verkehrsberatung Masuch u. Olbrisch, Hamburg)
Konzept einer räumlichen und funktionalen Integration der Universität mit der Stadt.

"Hamburg Bau 78", Städtebaulicher Wettbewerb
(1976/77) bei 5 gl. Preisen ein Preis

Beratung Freiflächen: Dipl.-Gärtner Raimund Herms, Hamburg
Für das städtebauliche Konzept einer dichten Einfamilienhausbebauung ein Preis von 5 gleichen Preisen sowie für den Entwurf eines Stadthauses 5. Preis

Wettbewerb Nordhorn, Memeler Straße
(1978) 1. Preis

zusammen mit Architekt BDA Heino Deeken, Lingen.
Städtebauliches Konzept zur Einbindung eines bisher isoliert stehenden Wohnhochhauses in eine neu zu planende, niedriggeschossige Siedlung.
Typenentwürfe 1 : 200 / 1 : 10 für verdichteten Flachbau und Stadthäuser.

Wittmund, Mühlenpfad; Bebauungswettbewerb
(1980) 4. Preis

zusammen mit Arch. BDA Deeken, Hoffmann, Lingen
Bebauungswettbewerb für ein kleineres, innerstädtisches Wohnquartier

Elbuferbereich bei Altona-Nienstedten / Hamburg
(1974)

Untersuchung über eine intensivere Nutzung des Elbuferbereiches
(als freier Mitarbeiter bei Prof. Laage, Beratung f. Gewerbebetriebe: Prof. Dipl.-Ing. C. Röper)
Aspekte: Grünzone und Erholungsbereich in Zuordnung zu hafenbezogenen Gewerbebetrieben. Konstruktive Möglichkeiten einer Überlagerung von
Lagerbetrieben und Wohnungsbau.
Kostenschätzung.

Wohngebiet in Husum in Cityrandlage. 1. Preis
(1984)

Als freier Mitarbeiter der Arch. Nickels u. Ohrt, Hamburg

Billwerder-Allermöhe / Hamburg, Gutachten
(1973/74) (Gutachterverfahren)

Städtebauliche Beratung bei Gutachten und freie Mitarbeit bei Wettbewerb für die Arch. Nickels, Ohrt, Hamburg. Planung einer Großsiedlung mit ca.
70.000 E in Endstufe.

Hamburg-Harburg S 2, Sanierungsgutachten
(1974) (Gutachterverfahren) 1. Preis

(als freier Mitarbeiter bei den Arch. Nickels u. Ohrt, Hamburg)
Hochverdichtetes innerstädtisches Kerngebiet mit Wohnnutzung, Kaufhäusern, Läden, Freizeitbereich etc. in Bereich mit starken Verkehrsverflechtungen

Bremen, Milchquartier
(1975)

Ergänzende Bebauung in Sanierungsgebiet

Bremen, Uni Ost
(1975/76) 1. Preis

In Arbeitsgemeinschaft mit den Architekten Klocke + Partner, Bremen
(Verkehrsberatung Masuch u. Olbrisch, Hamburg)
Konzept einer räumlichen und funktionalen Integration der Universität in die Stadt

"Hamburg Bau 78", Städtebaulicher Wettbewerb
(1976/77) bei 5 gl. Preisen ein Preis

Beratung Freiflächen: Dipl.-Gärtner Raimund Herms, Hamburg
Für das städtebauliche Konzept einer dichten Einfamilienhausbebauung ein Preis von 5 gleichen Preisen sowie für den Entwurf eines Stadthauses 5. Preis

Lübeck - Holstentor, Städtebaulicher Wettbewerb
(1976) veröffentlicht S. 184, Bauwelt 6/77

(Verkehrsberatung Masuch u. Olbrisch, Hamburg)
Großkaufhaus in Nachbarschaft historischer Monumente (Holstentor, Salzspeicher)

Städtebaulicher Ideenwettbewerb Papenburg, Stadtmitte
(1977) 5. Preis

Als Projektpartner zusammen mit Arch. BDA Heino Deeken, Lingen; Verkehrsberatung: Masuch u. Olbrisch, Hamburg; Beratung Freiflächen: Dipl.-Gärtner Raimund Herms, Hamburg.
Konzept für die Erweiterung des Stadtzentrums und zentrumsnaher Wohngebiete. Verdeutlichung der typischen Stadtgestalt (Siedlungstypus: "Fehn")

Städtebaulicher Wettbewerb "Zentrum Harburg"
(1977) Ankauf

Beschränkter Wettbewerb zur Erlangung von Vorschlägen für die städtebauliche Organisation des Zentrumsbereiches in Hamburg-Harburg.

Wettbewerb Bremen Teerhof
(1978)

Städtebaulicher Entwurf für die Nutzung einer citynah gelegenen Weserinsel in Bremen. Mehrgeschossige Stadthäuser in einer einfachen städtebaulichen Struktur. Parken in "verpackten Parkhäusern" zusammengefasst, um eine individuelle Realisierbarkeit der Wohnhäuser unabhängig vom Parkproblem zu ermöglichen.

Hamburg-Burgwedel; städtebaulicher Wettbewer
(1980) Ankauf

zusammen mit Architekten Markovic, Ronai, Lütjen, Hamburg
Städtebaulicher Wettbewerb, verdichteter Wohnungsbau in Stadtrandlage
um eine S-Bahn-Station, 4.000 Einwohner + Folgeeinrichtungen

Domplatz Hamburg; Städtebaulicher Ideenwettbewerb
(1984) ein Preis von 9 gl. Preisen

Die Fläche des Domplatzes ist die Urzelle Hamburgs. 1983 beschloß die sogen. "Patriotische Gesellschaft von 1765", einen Ideenwettbewerb auszuschreiben, durch den Inhalt und Formen für diesen Bereich gefunden werden sollten.
Wir haben für den Domplatz vorgeschlagen, ergänzend zu den kommerziellen
Angeboten der Innenstadt ein kulturelles Zentrum zu schaffen, dessen wesentliche Bestandteile ein Medienmuseum, eine Experimentierbühne, eine Freilichtbühne und eine Medienbibliothek sein sollten. Daneben sind zahlreiche, unmittelbar der Medienwirtschaft dienende Bereiche ausgewiesen.
Das Medienforum Hamburg.
Das Konzept erhielt einen von 9 gleichen Preisen.

Hafenrand Hamburg; städtebaulicher Wettbewerb
(1984)

Zwischen Fischmarkt und St. Pauli Landungsbrücken sollte die Gestaltung einer Wohn- und Büronutzung am Geesthang untersucht werden.

Der Maßstab einer solchen Bebauung wird aus seiner Lage innerhalb einer Abfolge verschieden dichter Bauformen und Dimensionen zwischen Blankenese und der Hamburger Innenstadt entwickelt. Neben kleinmaßstäblich gegliederten Elementen für den Nahbereich entsteht eine Großform mit Fernwirkung am Geesthang.

Gutachterverfahren Hamburg - City Ost
(1985)

s. unter Gutachten / Stadtgestaltung

Bremen-Vegesack, Sanierungsgutachten
(1985) (Gutachterverfahren) 1. Preis

(in Zusammenarbeit mit Arch. BDA G. Müller-Menckens, Bremen)
Ausgewähltes Konzept, zur Ausführung empfohlen.
Aspekte: Verkehrsströme, Integrierung historischer Bauten, Nutzungskonzept für Gesamtbereich und einzelner Gebäude, Freizeitangebote.

Stadtkernbereich Dessau
(1991) Ankauf

zusammen mit Jacqueline Stüben, Dipl.-Ing.
Städtebaulicher Ideen- und Realisierungswettbewerb für den Wiederaufbau und die Neustrukturierung der Innenstadt. Das Konzeptsieht die Wiederherstellung der wesentlichen Strukturmerkmale des historischen Stadtgrundrisses vor, integriert aber durch Ergänzung; Abriß nur in wenigen Teilbereichen sowie innere Verdich- tung wie in den 70er und 80er entstandenen Wohnviertel in Plattenbauweise.

Das Konzept sieht eine Öffnung der Innenstadt zum Flur vor.

Eingang zur Stadt Eisenach
(1994) 1. Preis

Jacqueline Stüben zusammen mit Gerhard Bolten

Städtebaulicher Ideen- und Realisierungswettbewerb zur Neugestaltung des Stadteinganges zwischen Bahnhof und historischer Altstadt.
Aspekte:
Entree zur Stadt
neue Führung des Durchgangsverkehres, Verkehrskonzept
Anbindung der Altstadt an Stadtpark und Berghänge


           4.5.3 Sonstige Wettbewerbe (Auswahl einzelner Projekte)

Umgestaltung des "78er-Denkmals"; Wettbewerb
(1982)

in Zusammenarbeit mit Waldemar Grzimek, Berlin/Darmstadt
Konzept zur Umgestaltung bzw. zur kommentierenden Ergänzung eines Kriegerdenkmales


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