| SONSTIGE ARBEITEN |
Inhalt:
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| 6.1 Hochbahn-HafenCity |
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| 6.2 Konzept zur Minderung der Sturmflutgefährdung Hamburgs |
Konzept zur Minderung der Sturmflutgefährdung Hamburgs | |
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| 6.3 Lombardscolonnaden. Eine Verbindung zwischen Ostteil und Westteil der Hamburger City (1985) |
Die Innenstadt Hamburgs wird durch die Binnenalster geteilt.
Eine funktionierende Verbindung zwischen dem Ostteil mit den großen Kaufhäusern und dem Westteil ist nicht vorhanden.
Obwohl der Blick von der Lombardsbrücke auf die Innenstadt besonders attraktiv ist - weitaus attraktiver als der Blick vom Jungfernstieg auf die Lombardsbrücke - sind diese Zone und ihre Randbereiche städtebaulich unterentwickelt und tot.
Die Lombardsbrücke war ursprünglich ein eine unbedeutende Unterbrechung des Landschaftsraumes "Alster".
Heute stellen die beiden Brücken zusammen mit der Eisenbahn eine deutliche räumliche Barriere dar, die die Verbindung zwischen Innenstadt und Außenalster vollständig abschnürt.
Auf diese Entwicklung gibt es bisher keine städtebauliche Reaktion.
Das Konzept schafft durch die LombardsColonnaden am Nordende der Binnenalster, gekoppelt mit einer beweglichen Ponton-Brücke auf Höhe des Wassers einen attraktiven Rundweg um die Binnenalster.
Davor sind angeordnet eine Freilichtbühne (mit Aussicht auf die turmgekrönte Stadtsilhouette) und ein Freibad - gebildet durch ein Frischwasserbasin, das in der Binnenalster schimmt.
Ergänzt wird die nördliche Begrenzung der Binnenalster durch Wohnungen für besondere Gäste der Stadt sowie einen Erweiterungsbau für die Kunsthalle.
Durch diese Nutzungen entsteht nicht nur ein attraktiver Rundweg um die Binnenalster herum.
Auch die bislang sehr unbelebten Enden des Neuen Jungfernstieges auf der Westseite und des Ballindammes auf der Ostseite sind in ihre
jeweilige Umgebung stadtfunktional besser eingebunden.
Die Bebauung am Nordende schafft einen formal sinnvollen Abschluß der Binnenalster, die jetzt eindeutig einen wasserbezogenen, urbanen Raum darstellt und eine prägnante stadträumliche Fassung erhält.
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| 6.4 Wettbewerb "78er-Denkmal" Hamburg |
Wettbewerb "78er-Denkmal" Hamburg | |
Umgestaltung der "78er-Denkmals", Wettbewerb (1982) | |
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| Zeichnung der Skulptur: Waldemar. Grzimek |
| 6.5 Gestalterisches Konzept für die Repräsentation von EMN (Sevilla) |
| Inhalt: |
Gestalterisches Konzept für die Repräsentation von EMN (Sevilla) | |
Gestalterisches Konzept für die Repräsentation von EMN des European Museums Network auf der Expo 92 in Sevilla | |
| 6.20 FORSCHUNGSVORHABEN; WISSENSCHAFTLICHE BERATUNGEN: |
Entwicklung eines computergerechten Bewertungssystems für Wohnungsgrundrisse | |
(Als freier Mitarbeiter bei Prof. Laage, Auftrag des Jahreszeitenverlages) | |
Vorarbeiten für eine sog. "Null-Nummer" eines Merian-Heftes. Thema: "Kassel" | |
(Mitarbeit und fachliche Beratung - Städtebau/Architektur - für ein neues inhaltliches und graphisches Konzept der Heftreihe) | |
In Zusammenarbeit mit verschiedenen anderen Fachplanern hat Gerhard Bolten mehrere Forschungsanträge ausgearbeitet. Teilweise handelt es sich um freie Anträge, teilweise handelt es sich um ausführliche Angebote und Konzeptdarstellungen zu Ausschreibungen des Bundes oder der Stadt Hamburg:
Siedlungsstrukturelle Folgen der Einrichtung verkehrsberuhigter Zonen | |
Arbeitsgemeinschaft Masuch + Olbrisch, Verkehrsplaner, Hamburg, Gerhard Bolten, Stadtplaner SRL, Hamburg, in Zusammenarbeit mit Dr. Miklavz Prosenc, Soziologe ISA Universität Hamburg | |
Systematik der Freizeitinfrastruktur | |
Arbeitsgemeinschaft Dr. Miklavz Prosenc, Universität Hamburg, und Gerhard Bolten, Stadtplaner SRL | |
Freizeitmöglichkeiten ausländischer Arbeitnehmer | |
Dr. Miklavz Prosenc - Universität Hamburg - Seminar für Sozialwissenschaften - in Zusammenarbeit mit Dipl.-Ing. Gerhard Bolten | |
Die Substituierbarkeit von Freizeitmöglichkeiten - Angebot zu einer Vorstudie | |
Dr. Miklavz Prosenc in Zusammenarbeit mit Dipl.-Ing. Gerhard Bolten. | |
Verbesserung von Großsiedlungen (bauliche Veränderungen, Ergänzungen und Verdichtungen) | |
eigener Antrag | |
Verdichtungsmöglichkeiten in Stadtrandbereichen mit Wohnbauten niedriger Geschoßzahl | |
eigener Antrag | |
Das Bremer Haus | |
Städtebaulich-soziologische Untersuchung zu einer Nutzung und Nutzbarkeit | |
Kulturpolitik und Freizeitverhalten am Beispiel der Stadt Lüneburg | |
Dr. Miklavz Prosenc. Städtebauliche Beratung Gerhard Bolten. | |
Analyse des individuellen Nutzungswertes und der Wohngewohnheiten bei unterschiedlichen Bauformen | |
Prof. Dr. Hartmut Lüdtke, Universität Hannover - Lehrstuhl für Soziologie 2 in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Jürgen Friedrichs und Dipl.-Ing. Gerhard Bolten | |
Angebot zu einer Vorbereitenden Untersuchung gem. Städtebauförderungsgesetz für das Stadterneuerungsgebiet Ottensen | |
Arbeitsgemeinschaft Bolten - Friedrichs - Klocke | |
Angebot für Vorbereitende Untersuchungen gem. Städtebauförderungsgesetz in Hamburg-St.Georg, Lange Reihe | |
Arbeitsgemeinschaft Bolten - Friedrichs - Klocke | |
Angebot für Vorbereitende Untersuchungen gem. Städtebauförderungsgesetz in Hamburg-St.Georg, Lange Reihe | |
Arbeitsgemeinschaft Privatbau - Buchholz - Bolten - Mitarbeiter, Hamburg | |
Untersuchung regionaler Aspekte bestimmter Sturmflutsicherungsmaßnahmen im Bereich der Unterelbe | |
(eigener Antrag, aufbauend auf dem unter 4.4.4 genannten Konzept) | |
Einige Vorschläge, Anregungen und Forschungsbeiträge wurden später an Dritte vergeben (so ein Forschungsantrag zum Bremer Haus) oder später "neu" entdeckt, so u.a. der Vorschlag für eine Verbindung zwischen dem Kongreßzentrum (CCH) und dem Messegelände in Hamburg 1981/82 und dei mehrfachen Forschungsanträge für eine "innere Verdichtung" (u.a. Verdichtung und bauliche Umformung von Großsiedlungen 1972, 75 und 76), die 1992 seitens der Stadt Hamburg als neue Ideen unter dem Stichwort "innere Verdichtung" veröffentlicht wurden.
| 6.21 Veröffentlichungen / Texte |
| Inhalt: |
Veröffentlichungen / Texte | |
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| 6.22 Studienarbeiten |
| Inhalt: |
Studienarbeiten | |
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